Prof. Dr. Kilian Heck

Curriculum vitae

Seit 2013 Erster Vorsitzender des Verbandes Deutscher Kunsthistoriker  e. V.

4/2011, Übernahme des Lehrstuhls für Kunstgeschichte (W3) am Caspar-David-Friedrich-Institut der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald.

10/2010-3/2011, Vertretung des Lehrstuhls für Kunstgeschichte am Kunsthistorischen Seminar der Friedrich Schiller-Universität Jena.

2009 Habilitation mit dem Thema: Das zweite Bild im Bild. Auflösungstendenzen des perspektivischen Raumes bei Carl Blechen.

Seit 2008 Kurator der Ausstellung Friedrichstein. Das Schloß der Grafen von Dönhoff in Ostpreußen des Kulturforums Östliches Europa Potsdam und der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg von Mai bis Oktober 2009 in Schloß Caputh und von Juli bis September 2010 in Kaliningrad/Königsberg, Rußland.

10/2005-11/2008 Habilitand in Kunstgeschichte an der Universität Frankfurt

1999-2002, Wissenschaftlicher Assistent (C1) am Kunsthistorischen Institut der Rupprecht-Karls-Universität Heidelberg in der Neueren Abteilung bei Thomas Kirchner.

5/1999-5/2000, Postdoktorand am Max-Planck-Institut für Wissenschafts-geschichte Berlin, Wissenschaftliche Nachwuchsgruppe von H. Otto Sibum; Thema des Forschungsprojektes: Räume des Augenscheins. Die visuellen Grundlagen der Berliner Wissenschaftslandschaft 1815-1850.

10/2005-12/2006 Leitung des Forschungs- und Buchprojektes Friedrichstein. Das Schloß der Grafen von Dönhoff in Ostpreußen, gefördert durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und die Marion-Dönhoff-Stiftung.

2002-2005, Wissenschaftlicher Assistent (C1) am Kunstgeschichtlichen Institut der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main bei Thomas Kirchner.

1/1999-5/1999, Freier Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Hygiene-Museum Dresden, Ausstellungsprojekt „Fremdkörper – Fremde Körper“ (Ausstellungsbeginn: Oktober 1999).

7/1997-12/1998, Rathenau-Postdoktorand am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte Berlin, Abteilung II bei Lorraine Daston; Thema des Forschungsprojektes: Das Illusionsmodell als Wissensspektrum. Zum Konzept des perspektivischen Bildraums bei Giovanni Battista Piranesi.

1997 Promotion: Genealogie als Monument und Argument. Der Beitrag dynastischer Denkmale zur politischen Raumbildung der Neuzeit.

1994-1997, Stipendiat am DFG-Graduiertenkolleg „Politische Ikonographie“ am Kunstgeschichtlichen Seminar Hamburg, Warburg-Haus.

1988-1994, Studium der Kunstgeschichte, Mittlere und Neuere Geschichte, Klassische Archäologie an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main und der Philipps-Universität in Marburg.

 

Tagungsorganisation

Wissenschaftliche Leitung und Koordination (zusammen mit Prof. Dagmar Lißke) der Caspar-David-Friedrich-Vorlesungen am Alfried-Krupp-Wissenschaftskolleg Greifswald (seit 2011 insgesamt zwölf Vortragende).

Wissenschaftliche Leitung (zusammen mit Prof. Dr. Sigrid Weigel und Prof. Dr. Thomas Macho) des Symposions „Wagner spielen – Wagner denken – Wagner diskutieren“ vom 1.-3.4.2013 an der Deutschen Oper Berlin.

Leitende wissenschaftliche Organisation und Koordination des 32. Deutschen Kunsthistorikertages „Ohne Grenzen“ vom 20.-24.3.2013 an der Universität Greifswald.

Wissenschaftliche Leitung (zusammen mit Prof. Dr. Bénédicte Savoy) der Sektion „Laboratorium Romantik“ auf dem 32. Deutschen Kunsthistorikertages vom 20.-24.3.2013 an der Universität Greifswald.

Wissenschaftliche Leitung (zusammen mit Dr. Jana Olschewski) des Internationalen Symposions „Schlösser und Gutshäuser in der Ostseeregion. Bausteine einer europäischen Kulturlandschaft – Castles and Manor Houses in the Baltic Sea Region. Components of a European Cultural Heritage“ vom 3.-6.10.2012 am Alfried-Krupp-Wissenschaftskolleg Greifswald.

Organisation des Symposions „Perspektiven Europäischer Romantik Forschung“ (zusammen mit Prof. Dr. Joachim Schiedermair und Dr. Helmuth Hühn) vom 23.-26.11.2011 am Alfried-Krupp-Wissenschaftskolleg Greifswald.

Wissenschaftliche Leitung (zusammen mit Prof. Dr. Frank Zöllner) der Sektion „Denkform – Bildform. Genus und Genealogie” vom 12.-16.3.2003 auf dem 27. Deutschen Kunsthistorikertag an der Universität Leipzig.

Organisation des Symposions „Berufsfelder der Kunstgeschichte heute” am 26.1.2002 im Kunsthistorischen Institut Heidelberg.